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Brasilien setzt auf Freie Software

Wie das Handelsblatt in seiner Online Ausgabe berichtet will die brasilianische Regierung von Präsident Luiz Inacio Lula da Silvas "die Lücke zwischen denen, die Zugang zu Computerressourcen haben, und denen, den diese Welt verschlossen ist, schließen. Dabei setzt er auf Open Source Produkte." Der Chef des nationalen IT-Institutes ITI (www.iti.br), Sergio Amadeu, will alle Regierungsstellen ermutigen, auf Linux und Co. umzusteigen. "Wir haben im Bereich der Bundesregierung einige Open-Source-Inseln. Wir wollen aber einen ganzen Kontinent schaffen", erklärt er die Strategie der Regierung. Er möchte erreichen, dass Brasilien zu einem technologiebegeisterten Land wird, wo jedermann - vom Schüler bis zum Beamten - Open Source statt Windows verwendet. Zur Umsetzung hat Brasilien einen Rahmenvertrag mit IBM geschlossen.

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