Inland
 Anwendungen
 Berlin
 Bildung
 Distributionen
 Geschichtliches
 Kommunen
 Literatur
 Migrationsstudien
 Meldungen
 Rechtliche Aspekte Freier Software
 Sicherheit
 Wirtschaft
 Europa
 Afrika
 Asien
 Australien
 Entwicklungsländer
 Naher Osten
 Nordamerika
 Südamerika

In Australien wird Open Source per Gesetz empfohlen

Wie computerworld berichtet, wurde im australischen Hauptstadt-Territorium (Australian Capital Territory, ACT) ein Gesetz verabschiedet, das die Behörden verpflichtet, Open-Source-Software zu bevorzugen. "Bei der Anschaffung von Computersoftware sollen Verwaltungseinheiten des Territoriums, soweit es praktikabel ist, Open-Source-Software vorziehen", so heißt es. Weiterhin empfiehlt das Gesetz, die Anschaffung von Software zu vermeiden, die nicht mit offenen Standards konform ist oder bei der Unterstützung und Updates nur von einer Organisation stammen, die die Software exklusiv kontrolliert.Zwar ist ACT mit 2430 Quadratkilometern das kleinste australische Territorium mit nicht unbedingt vielen Einwohnern, jedoch könnte eine solcher Schritt Signalwirkung haben. Auch die Abgeordneten glauben, dass die Entscheidung ein Zeichen setzt, denn "was gut ist für das ACT, ist gut für Australien". Außerdem wird gehofft, dass Open Source den Wettbewerb von kleineren lokalen Unternehmen (gegen internationale Konzerne) verbessert.

Information: www.computerworld.com.au/index.php?id=792934018&fp=16&fpid=0

Aktuell

Linux-Verband kritisiert scharf die Vergabepraxis der Bundestagsverwaltung
05.05.2007 - Unter Berufung auf interne Informationen, die dem ...
Niedersächsische Steuerverwaltung stellt auf Linux um
01.06.2006 - Das Land Niedersachsen hat mit der Umrüstung der ...
Französische Gendarmerie nutzt Firefox und Tunderbird
16.02.2006
Knapp die Hälfte der Ämter in der EU arbeitet mit Open Source - oft ohne es zu wissen
26.10.2005
Bericht über den Linux-Kongress in Hamburg
25.10.2005

(c) 2002-2007 by werk21 - Impressum - Suchen