Indien: doch keine generelle Pro-Open-Source-Entscheidung
Die indische Regierung wird sich nicht generell für Open Source Produkte entscheiden, so heise unter Berufung auf Aussagen des indischen Informations- und Kommunikationsministers Arun Shourie.
Es soll kein staatliches Programm geben um freie gegen proprietäre Software durchzusetzen. Vielmehr möchte die Regierung von Fall zu Fall entscheiden, welche Software sich am besten eignet. In Fragen der nationalen Sicherheit sollten jedoch eigene Entwicklungen bevorzugt werden.
Hoffnungen, es könne ein Programm der Regierung geben, waren im letzten Herbst entstanden, als das Department of Information Technology vorgeschlagen hatte, proprietäre Software aus staatlichen Einrichtungen zu verbannen.
Artikel bei heise: www.heise.de/newsticker/data/anw-02.04.03-005/
das indische Informationsministerium: www.mit.gov.in/
zur pro open Source Entwicklung in Indien im letzten Jahr: www.bundestux.de/themen/asien/4725.html







