Australien: Open Source für Langzeitarbeitslose
Wie Pro-Linux berichtet, entsteht derzeit in Australien ein Projekt der besonderen Art zur Aktivierung von Langzeitarbeitslosen. Federführung hat dabei der australische Linux-Verband.
Deutschland könnte sich hier ein Stück abschneiden: Mit der Initiative "Hacken für Arbeitslosengeldbezieher" hat der Linux-Verband wohl auch den Segen der zuständigen Behörden, die der Initiative offen gegenüber stehen.
Der Verband will talentierte Enthusiasten anlocken, die die Langzeitarbeitslosen in ihren Projekten als Mentoren unterstützen sollen. Im Rahmen des geplanten Projektes soll, neben der Software-Entwicklung, vor allem auch das Schreiben von Dokumentation oder die Entwicklung grafischer Elemente für das freie Betriebssystem gefördert werden.
Information: www.pro-linux.de/news/2005/8073.html
und: australianit.news.com.au/articles/0,7204,15083420%5E15317%5E%5Enbv%5E15306,00.html







