Kein Linux in Wiener Schulen
In Wien sind die Grünen mit einem Antrag zur Umstellung der Wiener Pflichtschulen auf Linux gegen die Stimmen der anderen Parteien im Parlament gescheitert.
In derselben Sitzung wurde beschlossen, bis 2007 über 20 Millionen Euro für Computer in den öffentlichen Pflichtschulen auszugeben. Dies wird grundsätzlich auch von den Grünen begrüßt, da die vorhandenen Einrichtungen veraltet und in schlechtem Zustand sind. Der Zugang zu neuen Technologien dürfe allerdings nicht an einem spezifischen Software-Produkt erlernt werden. Der Einsatz der marktbeherrschenden Produkte von Microsoft fördere dessen Monopolstellung -- denn wer einmal auf Windows 'angelernt' würde, bleibe meist dabei, begründete die Grünen-Abgeordnete Marie Ringler ihren Antrag.
Info bei heise: www.heise.de/newsticker/meldung/58239







