Japanische Regierung auf dem Weg zu Open Source
Wie Forbes unter Bezugnahme auf eine Meldung der Nachrichtenagentur Reuters berichtet, bekundet die japanische Regierung starkes Interesse am Einsatz von Linux und Open Source. Gründe hierfür scheinen die hohen Kosten der Microsoft-Produkte zu sein, ihre Nicht-Modifizierbarkeit und die mangelnde Sicherheit vor Hacker-Angriffen.
Eine Gruppe von Experten soll eingesetzt werden, um zu erforschen, wie andere Länder mit Open Source und Freier Software zurecht kommen.
www.forbes.com/technology/newswire/2002/11/15/rtr797045.html







