Auch Sun setzt verstärkt auf Linux-Desktops
Neben Red Hat will auch Sun den Linux-Unternehmensdesktop auf den Markt bringen: Im Verlauf des nächsten Jahres will der Computerhersteller mit dem Verkauf von PCs beginnen, ausgestattet nur mit Open-Source-Software: Linux, Mozilla, OpenOffice, Gnome-Desktop und der PIM und E-Mail-Client Evolution. Auch diese Linux-Rechner sind für "limited-use environments" gedacht. Also Umgebungen, in denen die Anwender mit ihren Rechnern nur wenige unterschiedliche Aufgaben wie E-Mail, das Schreiben von Texten oder die Eingabe von Daten erledigen. Derartige Einsatzfelder sieht man in der Verwaltung, bei Banken, in Call-Centern oder auch im Ausbildungsbereich.
Die Linux-PCs sollen in größeren Kontingenten zusammen mit einem Server verkauft werden.
Artikel nachzulesen bei Heise: www.heise.de/newsticker/data/odi-19.09.02-000/
Zu Suns Engagement bezüglich Linux- PCs, -Betriebssystemen und -Servern ist auch bei der FTD vom 19.9.2002 ein interessanter Artikel nachzulesen unter:







