Inland
 Anwendungen
 Berlin
 Bildung
 Distributionen
 Geschichtliches
 Kommunen
 Literatur
 Migrationsstudien
 Meldungen
 Rechtliche Aspekte Freier Software
 Sicherheit
 Wirtschaft
 Europa
 Afrika
 Asien
 Australien
 Entwicklungsländer
 Naher Osten
 Nordamerika
 Südamerika

SCO möchte Lizenzgebühren von kommerziellen Linux-Nutzer

Wie der Standard berichtet, macht das amerikanische Software-Haus SCO Lizenzgebühren bei kommerziellen Linux-Nutzern, so beispielsweise bei IBM, geltend. Dies mit der Begründung, Linux sei eine nicht genehmigte Ableitung von Unix. Der Anspruch wird abgeleitet aus den Rechten am "Unix System V", die 1995 von Novell erworben wurden.

Linus Torvalds sieht in der Forderung einen Einschüchterungsversuch.

Letztlich zeigt der Konflikt und die rege Anteilnahme und Beteiligung, wie stark Linux inzwischen ist, äußert sogar The Economist (Print-Ausgabe vom 19. Juni)

ganzer Artikel: derstandard.at/?id=1306068

wie der Konflikt eskaliert, s. ebenfalls berichtet beim Standard: derStandard.at/?id=1308739

Aktuell

Linux-Verband kritisiert scharf die Vergabepraxis der Bundestagsverwaltung
05.05.2007 - Unter Berufung auf interne Informationen, die dem ...
Niedersächsische Steuerverwaltung stellt auf Linux um
01.06.2006 - Das Land Niedersachsen hat mit der Umrüstung der ...
Französische Gendarmerie nutzt Firefox und Tunderbird
16.02.2006
Knapp die Hälfte der Ämter in der EU arbeitet mit Open Source - oft ohne es zu wissen
26.10.2005
Bericht über den Linux-Kongress in Hamburg
25.10.2005

(c) 2002-2007 by werk21 - Impressum - Suchen