SCO möchte Lizenzgebühren von kommerziellen Linux-Nutzer
Wie der Standard berichtet, macht das amerikanische Software-Haus SCO Lizenzgebühren bei kommerziellen Linux-Nutzern, so beispielsweise bei IBM, geltend. Dies mit der Begründung, Linux sei eine nicht genehmigte Ableitung von Unix. Der Anspruch wird abgeleitet aus den Rechten am "Unix System V", die 1995 von Novell erworben wurden.
Linus Torvalds sieht in der Forderung einen Einschüchterungsversuch.
Letztlich zeigt der Konflikt und die rege Anteilnahme und Beteiligung, wie stark Linux inzwischen ist, äußert sogar The Economist (Print-Ausgabe vom 19. Juni)
ganzer Artikel: derstandard.at/?id=1306068
wie der Konflikt eskaliert, s. ebenfalls berichtet beim Standard: derStandard.at/?id=1308739







