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Linus Torvalds mit DRM einverstanden

Linus Torvalds gab in einem öffentlichen Posting, das über die Kernel Mailing List lief, bekannt, dass "DRM [Digital Rights Management]mit Linux vollständig o.k. ist."

Wie unter anderem Heise bereits richtig vermutete, heizte er damit die Diskussion um die Nutzungskontrolle bei digitalen Medien erst richtig an.

Torvalds führt aber auch an, dass die GNU General Public License, unter der der Linux-Kernel verbreitet wird, nur festlege, dass man die Sourcen immer weitergeben muss. Die GPL limitiere dagegen nicht, was man mit dem Kernel anstellen dürfe.

Eines müsse bei der DRM-Diskussion klar sein: Der GPL widerspreche es auf jeden Fall, wenn man in den Kernel geheime Schlüssel einbringe, die dann nicht veröffentlicht würden. Auf der anderen Seite sei eine Signierung des Kernels und der Einsatz dieser Signatur für DRM-Zwecke vollständig in Ordnung.

Der Text von Torvalds: linuxtoday.com/developer/2003042401126OSKNLL

die deutsche Übersetzung ist angelehnt an die Veröffentlichung bei heise: www.heise.de/newsticker/data/jk-25.04.03-004/

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