Isernhagen: eine weitere Gemeinde auf Linux
Wie die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtet, stellt die Gemeinde Isernhagen 126 Computerplätze ihrer Mitarbeiter auf Linux um. Gleichzeitig werden die alten Rechner gegen so genannte Thin Clients ausgetauscht.
Die Umstellung erfolgt, wie so oft, aus Kostengründen:
„Nun sind wir unabhängig von der Firma Microsoft, die alle drei Jahre eine überarbeitete Version ihrer Anwendungen auf den Markt bringt“, zitiert die HAZ Dieter Bruns, den Leiter der EDV-Abteilung der Gemeinde Isernhagen.
Isernhagen ist damit die dritte Gemeinde -neben Schwäbisch Hall und Neuss-, die auf Linux migriert. Möglicherweise erhält der Linux-Trend doch auch in den Gemeinden Einzug. Das Gegenteil hatte die Süddeutsche Zeitung in einem am 15.Januar 2003 erschienen Artikel vermutet
www.sueddeutsche.de/index.php?url=computer/neuetechnik/software/60370&datei=index.php
Artikel der HAZ: www.haz.de/nordhannoversche/isernhagen/151185.html







