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Interesse für Open Source bei Kommunen

Einem Bericht bei heise zufolge haben sich auf dem Open-Source-Workshop, den die Stadt Schwäbisch Hall am 28. April veranstaltete, auch andere Kommunen für den Umstieg auf Open Spurce-Löungen interessiert.

Schwäbisch Hall möchte im Oktober seinen letzten Rechner umgerüstet haben und ist damit der Stadt München weit voraus, die noch immer an Umbaukonzepten feilt.

Da die Finanzübersicht noch nicht abgeschlossen ist, konnte Schwäbisch Hall leider noch keine Auskunft über Kostenersparnisse machen. Dadurch scheinen andere Kommunen wie etwa Böblingen, Ravensburg oder Weingarten abgeschreckt und setzen zunächst weiter auf Windows XP. Ein bisschen infiziert vom Umsteigervirus ist man aber auch in Böblingen, wo bereits seit längerem mit Linux-Servern gearbeitet wird. In einer Diplomarbeit soll nun die Anpassung von Fachprogrammen für Linux überprüft werden. Immerhin: Das Interesse ist da, man informiert sich.

Information bei: www.heise.de/newsticker/meldung/46974

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