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Haushaltssperren in den Kommunen: Nachfragen zu Linux

Haushaltssperren aufgrund der Steuerausfälle in den Kommunen führen dazu, dass Gemeinden und Stadtverwaltungen sich nach Alternativen zum teuren Windows umschauen. Teuer wird es jetzt durch die Änderung der Lizenzgebühr. Die Lizenzstruktur "Software-Assurance" führt bei manchen Kommunen pro Jahr zu einer Lizenzgebühr von knapp einem Drittel des Anschaffungspreises. Teilweise haben die Kommunen das neue Modell daher nicht angenommen und greifen weiterhin auf ältere Anwendungen zurück, die durch die neue Regelung nicht betroffen sind. Auch diskutiert werden aber Alternativen wie Linux:

Laut SuSE nahmen bereits viele Kommunen ersten Kontakt mit der in Nürnberg ansässigen Firma auf und fragten nach den viel günstigeren Linux-Lösungen.

Dies berichtet Pro-Linux. Nachzulesen unter: www.pro-linux.de/news/2002/4579.html

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