Microsoft: kein fairer Wettbewerb in München
Wegen nicht fairem Wettbewerb forderte Microcosoft eine neue Ausschreibung vonseiten der Stadt München für die Software-Ausstattung von 14.000 Computern in der bayerischen Landeshauptstadt. Diser faire Wettbewerb sei außer Kraft gesetzt worden, weil den Mitbewerbern einseitig die Chance eingeräumt wurde, ihre ursprüngliche Offerte auf der Grundlage detaillierter Kenntnis des Angebots von Microsoft Deutschland nachzubessern. Microsoft hat wohl am Dienstag dem Münchner Oberbürgermeister Christian Ude überarbeitetes Angebot zugeschickt. Ein Schreiben an das Direktorium der Stadt beziffert die zusätzlichen Einsparungen für die Stadt angeblich auf rund sieben Millionen Euro.
Nachricht mit Verweis auf dpa unter: www.heise.de/newsticker/data/anw-27.05.03-005/
eine Meinungsäußerung zum Thema: www.macguardians.de/fullstory.php?p=2005&c=1&bereich=1







