Schily unterzeichnet Rahmenvertrag mit Microsoft
Das Bundesinnenministerium hat für die Nutzung von Microsoft-Produkten mit dem Softwarekonzern neue Konditionen ausgehandelt. Die neuen Lizenzrahmenverträge ermöglichten der Behörde neben dem Kauf künftig auch das Mieten von Software, teilte das Ministerium am in Berlin mit. "Durch die Vereinbarungen sparen Bund, Länder und Gemeinden viel Geld", sagte Innenminister Otto Schily zum Vertragsabschluss.
"Die Verträge geben allen Behörden die Chance, Microsoft-Produkte kostengünstig einzusetzen, ohne verpflichtet zu sein, ausschließlich Microsoft-Produkte zu verwenden", sagte Schily. Sie unterstützten auch die "Koexistenz mit anderen Softwareprodukten".
Um verbilligte Hard- und Software und Support rund um das frei verfügbare Betriebssystem Linux beziehen zu können hatte das BMI im vergangenen Jahr ebenfalls Rahmenverträge mit IBM abgeschlossen.
In einem "Memorandum of Understanding" wurde ein weiterer, umfassender Kooperationsvertrag vorbereitet. Hier wird vorallem mehr Zusammenarbeit in der IT-Sicherheit angedacht.
Information unter: www.bmi.bund.de/
heise dazu: www.heise.de/newsticker/data/jk-10.04.03-007/







