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Verträge auf Eis

Das israelische Finanzminsterium hat alle Verträge mit Microsoft auf Eis gelegt, nachdem Microsoft offiziell vom Kartellamt als Monopolist eingestuft worden war. Diese bedeutet zunächst, daß israelische Behörden keine Software-Updates wie beispielsweise auf MS Office 2003 einkaufen dürfen. Stattdessen soll OpenOffice zum Einsatz kommen. Das Arbeitsamt macht den ersten Schritt in diese Richtung und ersetzt auf 550 von 700 Arbeitsplätzen das MS-Produkt durch das freie OpenOffice. Ausgangspunkt der Diskussion war die Tatsache, dass Microsoftprodukte es zum Teil nicht ermöglichten Hebräisch, von rechts nach links, zu schreiben. Unter Linux kein Problem.

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