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Regierungen erhalten Einblick in Windows-Quellcode

Wie heise unter Verweis auf Medienberichte berichtet, haben seit Beginn des Government Security Program von Microsoft zwölf Regierungen Einblick in den Windows-Quellcode bekommen. Darunter sind wohl Russland, China und Österreich.

Wie Microsoft nun bekanntgab, sollen weitere 59 Staaten Einblick erhalten. Acht Staaten (Australien, China, Finnland, Großbritannien, Norwegen, Russland, Taiwan und die Türkei), berichtet heise, sowie die NATO haben ihre Teilnahme am Shared Source-Programm wohl bereits publik gemacht. In bestimmten Fällen, etwa bei Windows CE, könnten Kunden den Microsoft-Code auch verändern und selbst kommerziell vertreiben. Microsoft möchte mit diesem Shred-Source-Programm nun Transparenz ermöglichen, die Vertrauen schafft.

Information: www.heise.de/newsticker/data/anw-01.08.03-001/

und: www.heise.de/newsticker/data/anw-31.07.03-006/

Hinweis auf Trustworthy-Programm: www.heise.de/newsticker/data/wst-17.01.02-002/

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