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Friesland migriert auf Open Source

Wie die Süddeutsche Zeitung meldet, stellt Friesland auf Open Source um. "Effiziente Multikultur statt Monokultur", zitiert die SZ den Landkreis.

Hintergrund für die Entscheidung waren neben dem veralteten NT-Serversystem die aufwändige Administration und die hohen Lizenzkosten der bisherigen Microsoft IT-Landschaft.

Auch Frieslands Dektops sollen sukzessive auf Linux migrieren. Bis zum Jahr 2007 soll der Wechsel abgeschlossen sein.

Es laufen bereits neun der 20 Server des Landkreises unter Linux. Darüber hinaus sollen in den kommenden zwei bis drei Jahren rund 300 Arbeitsplätze zunächst mit der Bürosoftware "Open Office" und dann mit Linux ausgerüstet werden.

Zum Artikel: www.sueddeutsche.de/computer/artikel/215/54161/

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