Open Source Region Stuttgart: Positive Bilanz und Internationale Kongresse im Programm
Nach einem Jahr Bestehen zieht die Open-Source-Region Stuttgart positive Bilanz: "1.000 Besucher bei den bisherigen Veranstaltungen, 50.000 verteilte Open-Source-CDs und über 100.000 Besucher auf den Internetseiten zeigen, dass wir mit unserer Initiative richtig liegen", äußert der Projektleiter, Hans-Ulrich Schmidt.
In der Region Stuttgart gibt es viele Open-Source-Anwender: So hat etwa die Stuttgarter Versicherung bereits über 800 Arbeitsplätze auf Open Office und andere Open-Source-Programme umgestellt und erhebliche Einsparungen erzielen können. Darüberhinaus prüfen einige große Städte in Baden-Württemberg den Einsatz von Open Source an Arbeitsplatzrechnern oder bereiten entsprechende Ausschreibungen vor. Bei den Vorreitern Leonberg und Schwäbisch Hall sind bereits viele Arbeitsplätze umgestellt.
Deshalb hatte die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) vor einem Jahr ein Handlungsprogramm zur Entwicklung der "Open Source Region Stuttgart" entwickelt.
Mit einem Mix aus Veranstaltungen, Kongressen und vielfältigen Angeboten unterstützt die WRS-Initiative die Anwendung und Entwicklung der neuen Technologien. Mit dem Maßnahmenbündel sollen IT-Anwender, sowie IT-Dienstleister und Softwarehersteller ermutigt werden, die Chancen des durch Open-Source-Software ausgelösten Strukturwandels in der IT-Wirtschaft zu nutzen.
Derzeit organisiert das Netzwerk mehrere internationale Kongresse zum Thema. Es werden an die 1.400 Gäste aus über 30 Ländern erwartet.
opensource.region-stuttgart.de/index.php?main=5&sub=5_0&view=detail&cmsid=242761







